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Handwerkszeug des Fotografen

Das Handwerkszeug des Fotografendpunkt Verlag

Mein neuer Lesestoff ist soeben per Download eingetroffen.

Fotografie-Blog-Bühne 3. Auflage

Ein Fotoblog hat den Vorteil, seine fotografischen Gedanken in Wort & Bild darzustellen, sich Gleichgesinnten zu präsentieren, untereinander auszutauschen und neue Anregungen und Hilfestellungen zu bekommen. Gleichzeitig ist ein Blog auch das eigene fotografische Tagebuch. Deshalb blogge ich.

Ribe

Meine Fotos sind keine Meisterwerke. Sie entstehen in der Regel auf Reisen, geführten und selbständigen Fototouren und aus diversen Events und spiegeln meine thematischen Schwerpunkte wider.

Für fotografische Fortschritte sorgen gezielt geplante Projekte, die für mehrere Tage Zeit der Informationsbeschaffung, des Auffindens geeigneter Locations oder Veranstaltungen und der Zusammenstellung des benötigten Equipments verantwortlich zeichnen. Dadurch setze ich mich aktiv mit der bevorstehenden Materie auseinander und lerne dazu. In 2015 waren es die Projekte Feuerwerksfotografie und Sächsische Schweiz - gezwungener Maßen unter schlechten Sicht- und Lichtverhältnissen. Durch taggleiche Bildbesprechung sind die gewonnenen Erkenntnisse am Folgetag sofort umsetzbar.

In der Natur- und Landschaftsfotografie möchte ich mich in 2016 weiter voranbringen. Schließlich sollen im August ansprechende Aufnahmen aus Irland entstehen.

Mit der Anschaffung eines SliderOne von edelkrone möchte ich mich im kommenden Jahr verstärkt bewegten Bildern und kurzen Videosequenzen widmen, deren Zusammenspiel in den modernen AV-Shows schon immer begeistert haben. Mit m.objects möchte ich das selbst gern einmal umsetzen. 

Die vorstehenden Ausführungen stehen im Kontext mit der 3. Auflage der Fotografie-Blog-Bühne des Berufsfotografen Michael Omori Kirchner.

Wer hat denn seinen Blog auch angemeldet?

Fotografie-Blog-Bühne

Die Frage des Berufsfotografen Michael Omori Kirchner, warum ich blogge, ist eine von vielen, die immer wieder gestellt werden. Die Antworten fallen jedoch immer unterschiedlicher aus, je mehr Zeit vergeht und dier Kenntnisstand sich erweitert. Es fängt ganz unverfänglich mit ein paar Aufnahmen an. Je nach Intensität des Hobby kommt schnell eine stattliche Anzahl von digitalen Bildern zusammen, die wie im Analogzeitalter bearbeitet werden wollen. Die elektronische Datenverarbeitung erleichtert mir das enorm, bietet aber wegen der ständigen Weiterentwicklung inzwischen so viele Möglichkeiten, das letztlich irgend wann einmal auch die Frage nach einer Präsentation im Internet aufkommt.

Mit Koken habe ich für mich die passende Plattform gefunden und teile in meinem Fotoblog gern meine Erfahrungen und Fotos mit Gleichgesinnten. Deshalb habe ich mich erneut für die

Fotografie-Blog-Bühne

angemeldet und beworben. Mal sehen, ob es klappt.

Der letztjährigen Teilnahme an dieser Umfrage verdanke ich eine Anfrage von Saal Digital, deren Produkte zu testen und hierüber einen Bericht zu verfassen. Das Angebot konnte ich einfach nicht ausschlagen und machte mich an die Arbeit. 

Gern schaue ich auch in die anderen Fotoblogs hinein, wobei mir die Blogs von Gunther WegnerBlende 8 und Martin Krolop immer noch am besten gefallen. Hier erfahre ich interessante Praxistipps, die ich dann mit meiner Lieblingskamera Canon EOS 70D umzusetzen versuche. Für meinen SA-Trip war ich auf der Suche nach einem Allround-Objektiv und habe es in dem Canon Canon EF 24-105mm 4.0 L IS USM gefunden. 

Außerhalb der Fotografie lese ich in Online-MarketingPostillon und androidpit.

Die Fotoreisen nach Kuba und Südafrika möchte ich 2015 in einer Multivisionsshow gern auch anderen Interessierten darbieten können und bin schon voll in der Planung.

Daneben werde ich mich meiner Geburtsstadt Leipzig widmen, die 2015 seinen 1000sten Geburtstag feiern wird. Grund genug, Leipzig 2015 wieder in den Fokus zu rücken. 

Fazit

Es haben sich nur 22 Fotoblogs auf die Bühne gewagt. Erstaunlich! Woran lag es? War die Zeit zu kurz oder die technischen Anforderungen zu hoch? Einen eigenen Fotoblog einzurichten, zu pflegen und ständig zu aktualisieren ist sehr zeitaufwendig, die nicht jeder zu haben scheint.

Ergänzung

Schlussendlich sind es nun 70 geworden. Jetzt heisst es, allen einmal einen Besuch abzustatten.

Recht in der Fotografie

Das Thema klingt wenig spektakulär, kann aber einem Fotografen/einer Fotografin das Leben schon ganz schön schwer machen. Trotz der Veröffentlichungswut via Facebook & Co. gibt es ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Dazu diente der Workshop vom 27.02.2014 in Leipzig. Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild, fremde Urheberrechte, Leistungsschutzrechte, Eigentumsrechte u.v.a.m.davon sollte man schon mal was gehört haben.

Das Wochenende vor dem Workshop begegnete ich auf meiner Tour durch Rackwitz einer alten Dame, die mir aus der 2. Etage heraus untersagen wollte, Fotos von dem Haus zu machen, aus dem sie gerade heraus schaute. Ihr zu erklären, dass cih das selbstverständlich darf, war zwecklos. Gleichwohl gibt es mir ein beruhigendes Gefühl, im Recht gewesen zu sein. Das Eigentumsrecht war nicht verletzt. Ich habe nicht mit einen Teleobjektiv in die kleinste Ecke des Grundstückes (Paparazzi) hinein fotografiert. Aber das konnte die Dame ja nicht wissen.

Mehr zu diesem Thema:

Blende 8 Folge 144 Sprechstunde Fotorecht

Blende 8 Folge 113 Recht für Fotografen/Internet

Blende 8 Folge 83 Sach- und Tierfotografie

Blende 8 Folge 78 Geklaute Bilder - Abmahnung

Mein Fotoblog

Seit August 2013 blogge ich nun mit Hilfe von Koken. Die Software steckt zwar noch in der Beta-Phase, bietet mir aber jetzt schon fast alles, was ich zur Veröffentlichung meines Portfolios benötige. Der Blog ist für mich eine Art "Fotolebenslauf" und aktive Auseinandersetzung mit der Gesamtmaterie der digitalen Fotografie. Da stecke ich noch in den Kinderschuhen, was mich bicht davon abhalten würde, Einsteigern davon abzuhalten, es den vielen anderen gleich zu tun. In jedem von uns steckt ein kleines Fotogenie. Einen emotionalen Moment, ein historisches Ereignis, die Entwicklung des eigenen Kindes/der eigenen Familie bldlich festzuhalten, ist absolut spannend, weswegen jeder zur Kamera greifen sollte.

Meine bisherigen Schwerpunkte liegen in der Natur- und Stadtfotografie sowie natürlich der Reisefotografie. Anderen Themenbereichen stehe ich sehr offen gegenüber und schließe nicht aus, das Makro- und Peoplefotografie dazu kommen. Fotografieren bedeutet für mich einfach, meine Umgebung mit anderen Augen zu betrachten und diese bewusster wahrzunehmen und festzuhalten.

Konkreten Vorbildern versuche ich gar nicht erst nachzueifern. Ich lasse mich von einer Vielzahl von Bildern inspirieren und entwickle meine eigenen Gedanken.

Obwohl ich mit der faszinierenden Stadt Leipzig fotografisch ausgelastet sein dürfte, wäre ein Budget für eine vierwöchige Foto-Reise nach Neuseeland oder Island ein Traum. Mein Traum von Kuba habe ich mir 2010 und 2012 schon erfüllt.

Den Fototermin mit Fidel Castro würde ich aber noch nachholen wollen.

Ja, das wollte ich Euch da draußen mitteilen und mich auf der Fotografie-Blog-Bühne präsentieren.

Fotografie-Blog-Buehne